Kiefergelenksdiagnostik

Der unscheinbare Feind im Körper! Das Kiefergelenk als Auslöser für Rückenschmerzen…

Rücken-, Nacken-, Kopfschmerzen, Migräne, Knieprobleme, Knorpelschaden, Arthrose… Wer kennt diese Beschwerden nicht? Erfahren Sie mehr wo die Ursachen liegen können und was das Kiefergelenk damit zu tun hat!



Die Hälfte der deutschen Bevölkerung kennt sich gut aus in Sachen Rückenschmerzen. Nicht weil das Thema wie das ABC von klein auf gelehrt wurde, sondern weil es in aller Munde ist. Jeder kennt sie und jeder hat oder hatte sie schon einmal. Meist findet der Schmerz seinen Ursprung in der Lendenwirbelsäule, des Kreuzbeines oder der Hüftgelenksgegend. Der Schmerz wird meist als stechend, ziehend oder dumpf beschrieben. Die Ursachen werden da meist bei den üblichen Dingen gesucht: „Verhoben, im Bett verlegen oder falsches Schuhwerk.“ Das sind meist die ersten Anzeichen, die Folgen sind jedoch viel weitreichender: Bewegungseinschränkungen bis zum funktionellen Beckenschiefstand mit der Folge der angeblichen einseitigen Beinverkürzung. Genauso werden zunehmend Brustwirbelsäulenschmerzen und Nackenschmerzen beschrieben. Einhergehend mit den zuvor genannten Beschwerden sind folgedessen auch Konzentrationsschwierigkeiten, häufige Kopfschmerzen bis zur Migräne und Schwindelanfälle die häufigen Folgen diverser Beschwerden des Rückens.



Dabei ist die Herkunft oft einfach zu finden – das Kiefergelenk.
Das private Umfeld rät meist zu schnellen und kurzweiligen Methoden: Massagen, Spritzen oder Tabletten. Was passiert, wenn die x-te Massage, oder das „fit spritzen“ auch nicht mehr hilft? Was wenn oftmals ganz andere Unruheherde für die Schmerzen verantwortlich sind und was wenn die Tabletten irgendwann nicht mehr den erhofften Erfolg bringen. Könnte es sein, dass die Ursache ebenso einfach wie simpel zu finden ist? 15 Millionen Menschen haben eine Fehlstellung vom Unterkiefer zum Oberkiefer. Darüber lassen sich viele gesundheitliche Defizite und Beschwerden definieren. Der Kopf mit seinem Gewicht von immerhin 6 bis 8 kg liegt auf dem ersten Halswirbel. Dort wird das gesamte Gewicht ausbalanciert. Jegliche Kopfbewegung wird dort abgefangen. Eine leichte Verschiebung des Wirbels – dazu reichen hundertstel Millimeter – wirken sich in der Abfolge nach unten auf die gesamte Wirbelsäule aus. Folge ist eine Verspannung der Rückenmuskulatur, welche einen Beckenschiefstand mit Beinlängenunterschied mit sich bringt.



Wann tritt dies ein? Wird das Zusammenspiel zwischen Ober- und Unterkiefer gestört, kommt es zu Verspannungen in der Kiefermuskulatur. Da die Kaumuskulatur zu den stärksten Muskeln im ganzen Organismus gehört, kann dies Auswirkungen auf Wirbelsäule, Becken oder Gelenke haben. Ein schiefer bzw. falscher Biss, z.B. durch Zahnfüllungen, Kronen oder Brücken, die hundertstel Millimeter zu hoch oder zu niedrig sind, führt zu einer einseitigen Belastung der Kaumuskulatur und damit zu einer Fehlübertragung auf die Halswirbelsäule mit ganzheitlichen Auswirkungen. Somit sind langfristige Probleme vorprogrammiert. Es kommt also auf den richtigen Biss an. Damit kann bei Rückenbeschwerden, Kopf- und Nackenschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Hüft- und Knieproblemen Abhilfe geschaffen werden.



Dem Rückenschmerz ADIEU sagen!
Um den Patienten gezielte Abhilfe anbieten zu können, hat Frau Anja Bach-Gatzweiler in Verbindung mit einem Zahnarzt und einem Zahntechniker ihre langjährigen Erfahrungen zu einem erfolgreichen Therapiekonzept zusammen gefügt, welches sie seit Jahren anwenden. Aus diesen Erkenntnissen ist eine spezielle Aufbissschiene entstanden, die ganz individuell unter Berücksichtigung des gesamten Skelettsystems speziell für den Patienten angefertigt wird. Hierbei ist es wichtig, dass diese anfänglich alle 4 Wochen korrigiert wird, da der Körper und besonders die Muskulatur sich anpasst und verändert.